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Prager Fotoschule

Die Prager Fotoschule Österreich ist eine renommierte österreichische Fotoschule mit Wurzeln in Prag. Die Fotoschule ist einquartiert im Schloß Weinberg, einer 700 Jahre alten Burg im Kefermarkt, Nähe Freistadt/Linz. Ich besuche dort die 4-semestrige Ausbildung in angewandter und künstlerischer Fotografie, eine Ausbildung, die neben viel Praxis die unterschiedlichsten theoretischen Gebiete umfasst: von der Geschichte der Fotografie bis hin zu Copyright und Medienrecht.

Auf dieser und den verlinkten Seiten präsentiere ich meine Arbeiten – sowohl die gelungenen als auch die abgelehnten. Laufend werden neue Bilder und sonstige Arbeiten ergänzt, bis auch ich mir „Absolvent der Prager Fotoschule“ in meinem Lebenslauf schreiben darf.

 

1. Semester – Der Einstieg

Erstes Semester

Erstes Semester

Im ersten Semester stehen zahlreiche „technische“ Übungen in mehreren Genres an. Unterschiede zwischen informativer, sachlich-emotiver, symbolischer und bildnerischer Fotografie werden vertieft – sei es in der Fotografie eines Gegenstandes, eines Stilllebens, eines Portraits, einer Landschaft oder im Genre Architektur.

Hier geht es zu den Bildern des 1. Semesters!

 

 

 

2. Semester – Komposition

Komposition

Komposition

Das zweite Semester, auch noch ganz in schwarz-weiss gehalten, steht ganz im Zeichen der Komposition. Zahlreiche Kompositionselemente sind hier exemplarisch umzusetzen – und zwar jeweils nur eines pro Bild (eine gerne unterschätzte Komplikation!). Wer die Herausforderung liebt, absolviert das ganze Semester in einem Genre. Ich habe mich für Portrait entschieden.

Hier geht es zu den Bildern des 2. Semesters!

 

 

3. Semester – Farbkomposition

Farbkomposition

Farbkomposition

Das dritte Semester bringt Farbe ins Leben – mit eine Vielzahl an Farb-Kontrasten, zu denen es jeweils Beispiele zu erdenken und umzusetzen gilt.

Hier geht es zu den Bildern des 3. Semesters!

 

 

 

 

 

 

 

Technische Fotografie

Technische Fotografie

Technische Fotografie

Eine Mappe mit klassischen Aufgabenstellungen insbesondere aus dem Bereich der Reproduktion aber auch Produktfotografie. Unterschiedliche Materialien (matt, reflektierend), unterschiedliche Strukturen (glatt, rau), originalgetreue Reproduktion – hier dreht sich alles um optimale Bildqualität.

Hier geht es zu den Bildern der „Technischen Fotografie“!

 

 

 

Das Analog-Kochbuch

Das Analog-Kochbuch

Das Analog-Kochbuch

Die Aufgabenstellung klingt nach Langeweile: „Technisches Szenario“, auf gut Deutsch: schreib ein Büchlein über den analogen Fotoprozess.

Ein Thema, das etwas Würze vertragen könnte. Moment – Würze? Die verwendet man doch beim Kochen. Was haben Kochen und Analog-Fotografieren gemeinsam? Eine ganze Menge, also serviere ich mein Analog-Kochbuch: online bei Blurb oder als PDF-Variante zum Download.

 

 

Beschreibung eines Ausstellungsbesuchs

Ich habe die Ausstellung „Die Ästhetik der Hässlichkeit“ gewählt, die im März 2013 in Wien zu sehen war. Diese Ausstellung war eine Gruppenausstellung mehrerer Studenten und Absolventen der Prager Fotoschule, kuratiert von Ralph Nachtmann.

Hier gibt es die Ausstellungsbeschreibung zum Download: Ausstellungsbeschreibung „Die Ästhetik der Hässlichkeit“

 

 

 

 

 

 

 

 

Lichtsetzung in der Portraitfotografie

Lichtsetzung in der Portraitfotografie

Lichtsetzung in der Portraitfotografie

Die erste (Vor-)Übung im Modul Portrait besteht darin, eine Serie von Portraits mit unterschiedlichsten, vorgegebenen Lichtsetzungen zu fotografieren. Dabei ist dieses Buch entstanden – 25 Lichtsetzungen, von toll bis fürchterlich :-)

Dennoch hat jedes Setting seine Berechtigung – die Frage ist nur: was wann einsetzen? Und genau dafür dient diese Übung und das entstandene Buch. Welches Licht und welches Setting wirken dann wie im Bildeindruck?

Viel Spass beim Lesen!

 

 

 

 

 

 

Fotogramme

Fotogramme

Fotogramme

Fotogramme entstehen, wenn Objekte direkt auf Fotopapier gelegt und dieses dann belichtet wird. Es sind also Fotografien ohne Kamera – eine sehr alte Technik, die nach wie vor ihre eigene Faszination ausübt. Dort, wo Licht auf das Fotopapier trifft, wird es dunkel. Dort, wo das Fotopapier durch die Requisiten abgedeckt ist, bleibt es hell. Die Fotogramme sind im Labor der Prager Fotoschule entstanden, wo zum Belichten ein Vergrößerungsapparat verwendet wurde. Zusätzlich würde in die Negativlade des Vergrößerers bei manchen Fotogrammen ein durchscheinender, zerknitterter Stoff eingelegt, was zu einem markanten Netzmuster führt.

Die Technik der Fotogramme mag zwar alt und einfach sein, doch sie birgt ein hohes Maß an Suchtfaktor – insbesondere dann, wenn man alleine oder zu zweit im Studio arbeitet und unmittelbar von der Aufnahme zu Entwicklung schreiten kann.  Erzählungen zufolge sind da schon von Einzelpersonen 100er-Packerl Fotopapier in einer Session verbraucht worden… Also Achtung!

Hier geht es zu meinen Fotogrammen!

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